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Psychonephrologie
(...noch Baustelle)
Auf dieser Seite stelle ich Aspekte und Aktivitäten dar, die
sowohl von mir, aber insbesondere von meiner Frau ausgehen und
ausgegangen sind.
Meine Frau:
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Dipl.-Psych. Theodora Wirth-Junghöfer
Psychologische Psychotherapeutin
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Sie hat seit einigen Jahren eine "terminale Niereninsuffizienz", deswegen hat sie vor über 10 Jahren begonnen, sich mit der "Psychonephrologie" zu beschäftigen. Dies war ihr Weg, sich als Psychologin mit ihrer eigenen Erkrankung auseinanderzusetzen. Da ich ihr Mann bin und deshalb "mitleide", kam auch ich auf diesem Wege auch zur Psychonephrologie. Mein persönlicher Ansatz war von Anfang an sehr stark geprägt von der Psychodiabetologie, in der ich mich wesentlich besser auskenne. Dabei ist es mein Bemühen, die Psychonephrologie durch die m.E. wesentlich weiter fortgeschrittene Psychodiabetologie zu befruchten.
Theodoras psychologische Aktivität beschränkt sich seit Verschlimmerung ihrer Krankheit darauf, im ganzen Bundesgebiet Seminare und Vorträge zu halten über verschiedene psychonephrologische Themen, in verschiedenen Selbsthilfegruppen aktiv zu sein - vor allem "Heim-Dialyse-Projekt e.V." und Menschen mit Nierenerkrankungen psychotherapeutisch zu begleiten.
Als erstes möchte ich auf dieser Seite einige Vorträge
in loser Reihenfolge einstellen, die meine Frau und/oder ich
auf verschiedenen nephrologischen Veranstaltungen gehalten haben.
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PDF-Datei:
"Mensch mit Nierenversagen trifft auf professionellen
Helfer, Dresden, Februar 2005" (öffnet in
neuem Fenster) |
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PDF-Datei:
"Nur die Chance, die man ergreift, ist nicht vergeben,
Konstanz, November 2004" (öffnet in neuem
Fenster) |
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PDF-Datei:
"Als Psychologe verheiratet mit einem Menschen mit
Nierenversagen, Fulda, 2004" (öffnet in
neuem Fenster) |
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PDF-Datei:
"Wie kommt ein Mensch an die PD, Minden, September
2005" (öffnet in neuem Fenster) |
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PDF-Datei:
"Dialyse: Ende und Neubeginn?, Würselen, Oktober
2005" (öffnet in neuem Fenster) |
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